Vom Waldweg in die kleine Anlage
Der Vorschlag verbindet vier kartierte Orientierungspunkte mit drei präzise verorteten Grabstätten. Er ist nicht ausgeschildert und gibt keine verbindliche Dauer an. Die Rundgangskarte unten zeigt die Stationen 1 bis 4; die Marker der Stationen 5 bis 7 stehen auf der Seite Bedeutende Grabstätten.
- Wegweiser am Schildhornweg: Hier beginnt die letzte Etappe durch den Wald.
- Zweiter Wegweiser: Er zeigt die Richtung kurz vor der ummauerten Anlage.
- Steinernes Portal: Das Tor von 1928/29 markiert den Übergang vom Wald in den nur 0,498 Hektar großen Friedhof.
- Wasserstelle: Der kartierte Punkt dient der Orientierung und Grabpflege; er ist nicht als Trinkwasser ausgewiesen.
- Willi Wohlberedt: Das Grab des Berliner Grabstättenforschers erinnert an jemanden, der diesen abgelegenen Ort bewusst wählte.
- Willi Schulz: Das hölzerne Grabmal des Oberförsters nimmt Material und Formensprache des Waldes auf.
- Nico: Die gemeinsame Grabstätte mit ihrer Mutter ist ein häufig besuchter Erinnerungsort.
Historische Orte ohne Marker
Die russischen Holzkreuze und die Kriegsgräber gehören inhaltlich zum Rundgang, erhalten aber mangels ausreichend präziser Kartendaten keinen geschätzten Marker. Achten Sie vor Ort auf die Grabzeichen und bleiben Sie auf zulässigen Wegen.
Rücksicht nehmen
Der Ort ist klein und still. Halten Sie Abstand zu anderen Besucherinnen und Besuchern, berühren Sie keine privaten Gegenstände und beginnen Sie den Rückweg vor der Schließzeit.